Säfte für die gesunde Ernährung im Alter

Haben Sie schon immer auf eine gesunde Ernährung im Alltag geachtet und wollen jetzt auch in einem höheren Alter nicht auf die Vorteile dieser Ernährung verzichten, dann sollten Sie nicht nur auf frische Zutaten auf dem Teller achten, sondern ebenfalls auf den Inhalt von Glas und Tasse, damit auch die Versorgung mit den richtigen Getränken gewährleistet ist. Je älter der Mensch wird, umso mehr sollte er auf die Hochwertigkeit seiner Lebensmittel achten und auf die Zubereitung dieser Produkte, damit die wertvollen Inhaltsstoffe nicht verkochen oder bei einer zu langen Zubereitungszeit verlorengehen.

Äpfel für eine gesunde Ernährung im Alter

Gesundes Essen und Trinken – schon beim Einkaufen auf Hochwertigkeit achten

Natürlich ist es im Alter sehr praktisch, wenn fertige Mahlzeiten in der Tiefkühlung für eine geringe Zubereitung und einen schnellen Genuss garantieren sollen. Auch beim Trinken sind fertige Säfte immer wieder das Versprechen auf gesunden Trinkgenuss, doch schaut der Käufer auf die Inhaltsstoffe, dann wird er oftmals erkennen, wie hoch der Zuckergehalt und wie gering die Versorgung mit gesunden Inhaltsstoffen sein sollte. Wer schon dazu übergegangen ist, dass er seine Säfte selber zu Hause zubereitet, der wird wissen, dass er weder auf die vielen Vitamine noch auf andere wichtige Inhaltsstoffe verzichten muss. Beim Trinken wird zudem auffallen, dass auch ohne große Mengen von Haushaltszucker fast alle Früchte sehr lecker und süßlich schmecken können.

Frühstück mit SaftOb Apfel, Birne oder Orangen, wer auf die direkte Verwendung der Säfte achtet, der wird erkennen, dass die Gesundheit mit dem richtigen Trinken gesichert werden kann. Viele Menschen im Alter sind zudem nicht mehr in der Lage große Mengen zu essen. Dies sollte mit gesunden Säften ausgeglichen werden, denn die geringere Menge an Nahrungsmitteln auf dem Teller bedeutet auch eine geringere Menge an wertvollen Inhaltsstoffen aus gesunden Nahrungsmittel. Dies sollte nun mit einem vermehrten Trinken ausgeglichen werden, was nicht nur eine gute Versorgung des Körpers mit allen wichtigen Vitaminin, Mineralien oder Spurenelementen gewährleistet, sondern auch immer wieder ein tolles Geschmackserlebnis in flüssiger Form schaffen wird.

Gesundes Trinken – frisch zubereitet ein Hochgenuss

Tee für eine gesund Ernährung im AlterVielleicht haben Sie bis jetzt nur Säfte gekauft und glaubten damit eine gute Wahl getroffen zu haben. Doch Sie werden mit einem frischen Saft, den Sie einfach in der Küche selber zubereiten nicht nur ein hervorragendes Geschmackserlebnis beim Trinken erleben, Sie werden auch dazu all die wichtigen und gesunden Inhaltsstoffen der Früchte oder des Gemüses erhalten, die Sie verstärkt auch im Alter brauchen. Zu Getränken wie Tee, Kaffee und Mineralwasser ist der frische Saft eine gesunde Abwechslung, die Sie mit einer wahren Geschmacksfülle überraschen wird, denn hier wird der Saft nicht mit Wasser verlängert. Dazu können Sie bei den frischen Säften immer wieder neue leckere Mischungen ausprobieren, die nicht nur gut schmecken, sondern die auch mit der Zusammensetzung ihrer Inhaltsstoffe dazu beitragen, dass die Versorgung des Körpers mit allen wichtigen Nährstoffen möglich ist. Je älter der Mensch wird, umso wichtiger ist eine Versorgung des Körpers mit gesunden Mahlzeiten und gesunden Getränken, denn nur so gelingen, dass Sie auch in dieser Lebensspanne gesund und fit bleiben.

Tipps zum Abnehmen im Alter

In jedem Alter kann das Abnehmen ein Thema sein und auch die Senioren möchten gerne überflüssige Pfunde loswerden. Ab sechzig ist es jedoch nicht mehr leicht, wenn man Gewicht verlieren möchte, denn der Körper verändert sich. Oft ist es in dem höheren Alter sogar sinnvoll, das Übergewicht abzubauen. Wichtig dabei ist allerdings, dass nicht zu viel Muskelmasse verloren wird. Generell gelingt das Abnehmen mit viel Bewegung und mit einer gesunden Ernährung.

Wer hat im Alter Übergewicht?

In Deutschland sind es laut einer Studie im Jahr 2012 mehr als die Hälfte von den über 65-jährigen Frauen und etwa zwei Drittel von den Männern, die an Übergewicht leiden. In diesem Alter ist sogar jeder Dritte fettleibig und der Body Mass Index liegt bei über 30. Es handelt sich um mehr als in jeder anderen Altersgruppe. Im Alter sind mehrere Ursachen an dem Übergewicht beteiligt. In der zweiten Lebenshälfte verlangsamt sich der Stoffwechsel und es wird weniger Nahrung von dem Körper benötigt, damit der Energiebedarf gedeckt wird. Es wirken auch hormonelle Umstellungen auf den Körper ein, denn ab dem vierzigsten Lebensjahr wird ständig an Gewicht zugelegt.

Abnehmen im Alter

Einige Beschwerden können sich durch Abnehmen verbessern

Generell kann nicht pauschal gesagt werden, ob es sinnvoll ist, im Alter überzählige Kilos loszuwerden. Generell müssen natürlich immer die Risiken und Vorteile abgewogen werden. Durch die Gewichtsverringerungen gibt es einige günstige Auswirkungen und so wird das Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen gesenkt. Beschwerden an Gelenken und dem Halteapparat werden gesenkt und der Stoffwechsel wird verbessert. Im höheren Alter besteht allerdings die Gefahr, dass es zu verstärktem Muskelschwund und zu einer Mangelernährung kommt. Wird abgenommen, dann wird Muskelgewebe vom Körper abgebaut. Der Verlust an Muskelmasse kann daher im Alter deutlich verstärkt werden und so wird der Körper gebrechlicher und Knochenbrüche können bei Stürzen die Folge sein.

Sport im AlterImmer kann geprüft werden, ob sich die Gewichtsabnahme auch wirklich lohnt. Bei einem BMI zwischen 25 und 30 müssen die über 65-Jährigen nicht abnehmen, doch bei 30 und mehr ist es durchaus ratsam. Einige Beschwerden wie Herzschwäche, Arthrose oder Typ-2-Diabetes können sich durch das Verringern von dem Übergewicht reduzieren. Vor dem Abnehmen kann immer ein Arzt aufgesucht werden und wenn Medikamente eingenommen werden, dann können diese eventuell verringert werden.

Was ist beim Abnehmen zu beachten?

Wer im Alter abnehmen möchte, der sollte wissen, dass der Körper mehr Energie verbrauchen sollte, als eigentlich (durch Nahrung) aufgenommen wird. In der Praxis ist dies oftmals schwierig, denn die Körper der älteren Menschen benötigen weniger Energie als der eines jüngeren Menschens. Der tägliche Kalorienbedarf nimmt im Alter von 30 bis 80 um etwa 600 Kalorien ab und deswegen kann im Alter nur schwerg Gewicht reduziert werden. Der falsche Weg wäre jedoch, auf eine radikale Diät zu setzen. Bei Hungerkuren tritt der Jojo-Effekt gerne mal auf und schnell sind die Pfunde wieder an der Hüfte und Bauch. Wer auf bestimmte Lebensmittel verzichtet, der kann einen Nährstoffmangel erleiden. Keiner kann sehr schnell abnehmen und deshalb müssen sich die Leute dafür Zeit nehmen.

Altersgerechtes Wohnen

Altersgerechtes Wohnen im schönen FerienhausIm Alter ändert sich Vieles und eine der wichtigsten Fragen ist wohl, wo Sie Ihren Lebensabend verbringen wollen.
Hier finden Sie Informationen darüber, wie Sie ihre Wohnsituation an ihre Bedürfnisse anpassen und welche Möglichkeiten es überhaupt gibt.
Denn gerade im höheren Alter ist es wichtig, dass Wohnen und Pflege passend gestaltet sind, um Unfällen oder unnötige Anstrengungen vorzubeugen.

Eigenes Haus altersgerecht gestalten

Eine Möglichkeit ist natürlich, Ihr eigenes Haus umzugestalten.
Wenn Sie selbst sich noch in der Lage dazu fühlen, viele Dinge selbst zu verrichten und auch noch für sich selbst zu sorgen, ist dies eine schöne Möglichkeit Ihr Eigenheim zu behalten.
Hier stellt sich eher die Kostenfrage und ob es sich lohnt, denn die Renovierung des eigenen Hauses kostet mit am meisten.
Zum Beispiel ein Aufzug stellt solch einen Kostenfaktor dar, falls Sie lange oder steile Treppen besitzen.
Dennoch haben viele Senioren den Wunsch, so lange wie möglich im Eigenheim zu bleiben, und an sich ist das auch nicht direkt ein Problem.

Wohngemeinschaften

Wohngemeinschaft im Alter

Für Menschen, die sich gerne in guter Gesellschaft befinden, gibt es mittlerweile auch im Alter Wohngemeinschaften.
Hier liegt der Vorteil vor allem darin, dass immer jemand da ist, wenn Sie doch mal Hilfe benötigen. Außerdem sind Sie natürlich mit Leuten Ihres Alters umgeben.
Diese Wohnsituation eignet sich allerdings eher für die, die auch mit den Eigenheiten und Gewohnheiten anderer umgehen können und damit kein Problem haben.

Senioren- oder Pflegeheim

Die wohl bekannteste Wohnmöglichkeit bietet der Umzug in ein Senioren- oder Pflegeheim, welches ein betreutes Wohnen möglich macht.
Sie sollten sich hier vorher gut über ihr neues Heim informieren und sich genügend Zeit für ihre Entscheidung lassen.
Obwohl es oft abschreckend für einige klingt, ist die Qualität des Wohnens in solchen Einrichten eigentlich sehr gut, und man sollte sich nicht auf diese abschreckenden Beispiele konzentrieren. Denn gerade wenn Sie im Alltag doch etwas mehr Unterstützung brauchen, ist ein Heim oft die beste Alternative. Sie können sich vorher, ob über das Internet oder auch vor Ort, über alles dort informieren und sich alles genauer ansehen.

Pflege im trauten Heim

Pflege im AlterNatürlich können Sie sich auch in ihrem Zuhause pflegen lassen. Je nachdem, wie viel Hilfe Sie benötigen, ist dies jedoch oft ein Vollzeitjob.
Es ist für viele schön, sich von ihren Angehörigen pflegen zu lassen, sofern dies möglich ist.
In anderen Fällen gibt es auch Pflegekräfte, die in der Woche an festen Tagen vorbeikommen und Sie zum Beispiel bei der Hausarbeit unterstützen und sauber machen oder Essen zubereiten.
Auch hierzu können Sie im Internet oder an bestimmten Anlaufstellen genügend Informationen und Tipps erhalten, um das passende zu finden.

Sie sehen also, sie können auch im Alter frei entscheiden, was am besten zu Ihnen passt.
Wichtig ist nur, keine Scheu zu haben, zu sagen, wie viel Hilfe Sie wirklich benötigen.
Es gibt genügend Möglichkeiten, Ihre Wohnsituation so zu gestalten, dass Sie ihren Lebensabend entspannt verbringen und genießen können.

Typische Alterskrankheiten

Jeder Mensch kommt eines Tages in ein Alter, in dem verschiedene Krankheiten den Körper belasten können. Dazu zählen vor allem typische Alterserkankungen, die bei einer Vielzahl von Menschen auftreten. Oft zeichnen sich diese Krankheiten durch einen erschwerten Heilungsverlauf aus, auch wenn heutzutage in der Regel für viele dieser Erkrankungen eine Heilungschance besteht. Eine wichtige Rolle spielen hierbei jedoch die jeweilige eigene Veranlagung, der Lebenswandel und die Ernährung sowie äußere Faktoren, die den Heilungsprozess oder den Ausbruch einer Krankheit beeinflussen können. Eine der wohl häufigsten Erkrankungen im Alter stellt die allgemeine Gebrechlichkeit dar. Schon kleinste Stürze können dazu führen, dass sich Patienten im hohen Alter viel schneller eine Fraktur zu ziehen, als dies bei jüngeren Menschen der Fall wäre.

Typische Krankheiten im Alter

Die Gebrechlichkeit im Alter

Wenn von einer Gebrechlichkeit im Alter die Rede ist, muss es sich jedoch nicht zwangsläufig um einen klassischen Knochenbruch handeln. Die Gebrechlichkeit definiert grundlegend eine große Palette an Erkrankungserscheinungen, wie beispielsweise ein angreifbares Immunsystem und eine schwache Abwehr. Allgemeine Funktionsstörungen der Organe oder Gedächtnisverluste zählen ebenfalls zu den Symptomen oder Auswirkungen der Gebrechlichkeit im Alter. Durch den altersbedingten Muskelabbau und eine mangelnde Bewegung, kann es zu einer Verkümmerung von Muskelpartien kommen. Die Folge ist eine geringere Stabilität, das Stehen oder das Gehen wird anstrengend, insbesondere dann, wenn Osteoporose ebenfalls in Erscheinung tritt. Viele Menschen besitzen als Folge dieser Gebrechlichkeit weitere Krankheiten. So ist die Diabetes eine der typischen Alterserkankungen.

Diabetes mellitus

Die Diabets oder auch Diabetes mellitus zählt zu einer Krankheit, die viele Menschen im Alter betrifft. Diese Stoffwechselerkrankung wird von Medizinern als chronisch bezeichnet. Ein erhöhter Blutzuckerspiegel ist das Merkmal der Diabetes. Folgeerscheinung dieser Stoffwechselerkrankung können eine tödliche Folge haben, daher wird empfohlen diese Krankheit durch einen Arzt behandeln zu lassen.

Demenz und Inkontinenz im Alter

Krankenpflege älterer MenschenDemenz, Parkinson und Alzheimer zählen ebenfalls zu typischen Alterskrankheiten, die den Betroffenen das Leben schwer machen. Weniger schwerwiegend kommen typische Erkrankungen wie die Altersschwerhörigkeit zu tragen, die Mediziner auch in die allgemeine Gebrechlichkeit im Alter einordnen. Die Altersschwerhörigkeit lässt sich in den meisten Fällen mit dem Einsatz eines Hörgerätes unproblematisch beheben, kann mit den Jahren jedoch an Stärke zu nehmen. Unangenehm macht sich vor allem die Inkontinenz breit. Hierbei wird in der Regel die Harninkontinenz am häufigsten angetroffen. Ältere Menschen haben in der Folge von Gebrechlichkeit größere Probleme den Harndrang zu stoppen. Manche Hersteller bieten für Menschen mit diesem Problem spezielle Windeln an, damit es zu keinerlei peinlichen Situationen im Alltag kommen kann.

Presbyopie, Altersflecken und weitere Erkrankungen

Optisch machen die Altersflecken den Menschen zu schaffen. Die Altersflecken sind meist genetisch bedingt und lassen sich kaum vermeiden. Eine tatsächliche, gesundheitliche Auswirkung besitzen die Altersflecken jedoch nicht, können jedoch an den falschen Stellen unschön wirken. Neben Hörschäden können zudem Sehschwierigkeiten auftreten, wenn die sogenannte Presbyopie einsetzt. Die bekannte und typische Altersweitsicht macht ein Tragen der Brille zu einem unerlässlichen Unterfangen, dass viele Menschen im Alter betrifft. Nicht immer wird eine oder mehrere Alterserkrankungen dazu führen, das Leben im Alter zu schwächen. Mit der Hilfe von gesunder Ernährung und einer Prise Fitness, lässt sich die eigene Gesundheit positiv unterstützen. Dadurch kann der Ausbruch einiger Erkrankungsbilder hinausgezögert oder sogar komplett verhindert werden.

Renten-/Altersvorsorgetipps

Früher oder später sollte sich jeder Arbeitnehmer Gedanken darüber machen, wie er am besten für das Alter vorsorgt. In den meisten Fällen reicht die Rente für einen normalen Lebensstandard nicht aus. Immer mehr Menschen geraten in die Altersarmut, weil sie nicht rechtzeitig Geld an die Seite gelegt haben.

Die gesetzliche Rente aufbessern

In der heutigen Zeit lohnt es sich nicht mehr, dass Geld auf der Sparkasse liegen zu lassen. Dafür lohnt es sich umso mehr, Extra-Einzahlungen in die gesetzliche Rentenkasse zu tätigen. Dadurch können fehlende Schulbildungszeiten ausgeglichen werden. Häufig gibt es überraschende Lücken im Lebenslauf zwischen dem 16. und 17. Lebensjahr. Wer bis zum 45. Lebensjahr einen Antrag bei der zuständigen Rentenversicherung stellt, der kann für die fehlenden Monate zwischen 84 und 1.159 Euro einzahlen. Das hat zur Folge, dass die Wartezeit auf die Rente 5 Beitragsjahre verkürzt wird und die Mini-Rente gesichert wird.

Kinder werden angerechnet

Alle Eltern, die vor 1955 geboren sind und die Wartezeiten nicht erfüllen, haben die Möglichkeit, sich sechs Monate vor dem Einreichen der Regelsaltersgrenze noch nachversichern zu können. Es rentiert sich vor allem für die Eltern, dessen Kind nach 1991 geboren ist. Einmalig kann eine Summe von 27.152 nachgezahlt werden, so dass eine monatliche Bruttomonatsrente von 121 Euro gesichert ist. Wenn es keine Rentenerhöhung gibt, dann hat sich die Zahlung bereits nach 19 Jahren rentiert.

Freiwillige Beiträge sind vorteilhaft

Rentenvorsorge - Rente aufbessernWer wegen der Geburt des Kindes nur ganz kurz berufstätig war, der sollte eine Nachzahlung in Betracht ziehen. Ansonsten würde kein Anspruch auf die gesetzliche Altersicherung bestehen. Auf dem Rentenkonto werden für jedes vor 1992 geborene Kind rund 2 Jahre Erziehungszeit auf dem Rentenkonto vermerkt. Eine Altersrente ist aber erst ab 60 Monaten gewährleistet. Wer also ein Kind hat, dass vor 1992 geboren ist, müsste für 12 Monate nachzahlen. Das wären aktuell zwischen 84 und 1159 Euro. Dadurch steht der Mutter eine Minirente von 124 bis 180 Euro zu. Die letzte Gelegenheit für die Einzahlung ist 12 Monate vor dem Einreichen der Rente.

Späterer Renteneinstieg

Wenn es körperlich möglich ist, dann sollte sich jeder Arbeitnehmer überlegen, ob er nicht doch erst später die Rente beantragt. Für jeden Monat, der länger eingezahlt wird, kommen 0,5% Zinsen auf die Altersvorsorge. Wenn Sie die zukünftige Rentensteigerung der folgenden Jahre miteinrechnen, dann ist der Zinseffekt noch höher. Ein durchschnittlicher Verdiener, der mit 20 ausgelernt hat, erhielt im letzten Jahr eine Rente von 1.324 Euro bei einem Alter von 65 Jahren und 4 Monaten. Wenn Sie aber erst mit 67 die Rente beantragen würden, dann hätten Sie 14% mehr Rente. Das wäre in diesem Fall 1.510 Euro. Wenn er es noch ein Jahr länger schafft, dann besteht ein Zuwachs von 23%. In diesem Fall liegt die Rente monatlich bei 1.620 Euro.

Die Flexirente 2017

2017 gibt es eine neue Alternative, die Flexi-Rente. Sie macht das Weiterarbeiten noch attraktiver. Wenn Sie früher in den Ruhestand gehen, dann können Sie sich durch ein stundenweises Arbeiten die Rente aufbessern. Die bisherige Grenze von 450 Euro pro Monat wird flexibler.

Ernährung im Alter

Wenn man älter wird, möchte man sich die Gesundheit und Leistungsfähigkeit gerne so lange wie möglich erhalten. Die meisten Menschen machen viele Pläne für das Rentnerleben und möchten nach einem arbeitserfüllten Leben gerne Hobbys, Reisen oder einfach Freizeit mit der Familie genießen. Eine gute Gesundheit – geistig sowie körperlich- ist dazu natürlich eine Grundvoraussetzung. Mit einer seniorengerechten Ernährung kann man die Vitalität so lange wie möglich erhalten.

FItness im Alter

Fit im Alter durch gesunde Ernährung

Gesunde Ernährung ist in jedem Lebensalter von Wichtigkeit. Wer sich richtig ernährt, kann Krankheiten vermeiden und den Altersprozess hinauszögern. Doch besonders bei älteren Menschen ist es wichtig, auf eine angemessene Ernährung zu achten. Die Bedürfnisse sind auf Grund der Veränderungen im Körper anders, als bei jüngeren Menschen und auch verschiedene altersbedingte Krankheit sowie die Einnahme von Medikamenten können zu bestimmten Ernährungsnotwendigkeiten beitragen. In jedem Falle kann man mit einem angemessen Speiseplan selbst dazu beitragen, das eigene Wohlbefinden positiv zu beeinflussen.

So verändert sich der Körper im Alter

Man kann davon ausgehen, dass altersbedingte körperliche Veränderungen im Körper bei Frauen nach der Menopause und bei Männern etwa ab dem 65. Lebensjahr einsetzen. Zunächst einmal verändert sich die Körperzusammensetzung. Der Wassergehalt und die Muskelmasse nehmen ab, während der Fettgehalt zunimmt. Das bedeutet auch, dass man im Alter ruhig ein wenig mehr wiegen darf, ohne dabei als übergewichtig zu gelten. Da Übergewicht jedoch auch im Alter die Gesundheit belastet, sollte man das Gewicht und den BMI regelmäßig überprüfen. Zu den weiteren Veränderungen gehören eine Verlangsamung der Verdauung, Verminderter Durst und oft auch eine verminderte Speichelbildung. Die veränderte Körperzusammensetzung sowie eine verminderte körperliche Aktivität haben zur Folge, dass der Energiebedarf sinkt. So sollten mit der Ernährung weniger Kohlenhydrate aufgenommen werden, während die Versorgung mit Proteinen, Mineralstoffen und Vitaminen jedoch unbedingt aufrecht erhalten werden muss.

Die besten Komponenten für eine altersgerechte Ernährung

Flüssignahrung im Alter

Flüssignahrung ist im Alter besonders empfehlenswert

Da das Durstgefühl im Alter nachlässt, sollte darauf geachtete werden, dass man ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt. Mindestens 1.5 Liter Flüssigkeit sollten pro Tag aufgenommen werden. Idealerweise sollte man dabei Wasser sowie Kräuter- und Fruchttees bevorzugen. Um einer Mangelernährung entgegen zu wirken, ist ein ausreichendes Maß an Obst und Gemüse von Wichtigkeit. Wenn Kauen zur Qual wird, eignen sich Geräte wie Mixer oder Entsafter (siehe Entsafter Test), die die Nahrung in verzehrbare Flüssigkeit umwandeln und die wertvollen Nährstoffe trotzdem aufrechterhalten. Es ist empfehlenswert, fünf kleine Portionen am Tag zu sich zu nehmen. Brot, Nudeln, Reis und Kartoffeln stellen einen weiteren wichtigen Teil der Ernährung da. Vollkornprodukte sind dabei generell vorzuziehen, da sie reich an Ballaststoffen und Vitaminen sind. Jedoch ist beim Verzehr voll Vollkornprodukten auch eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme wichtig, um Verstopfung zu vermeiden. Auch Milch und Milchprodukte sollten in der Ernährung enthalten sein, wobei es ratsam ist, auf die fettarme Variante zurückzugreifen. Dadurch erhält man eine regelmäßige Kalziumzufuhr, die den Abbau der Knochenmasse aufhalten kann. Fisch und Fleisch sollte nur in geringeren Mengen gegessen werden, um eine hohe Aufnahme von Purinen und Cholesterin zu verhindern, die Gicht und Arteriosklerose begünstigen können.

Mit einer gut abgestimmten Ernährung, kombiniert mit ausreichender Bewegung kann man auch im Alter fit bleiben und den wohl verdienten Ruhestand so lange wie möglich genießen.

Altersvorsorge: Was versteht man darunter?

Alter Mann mit Stock

Was beinhaltet die Altersvorsorge?

Bei der Altersvorsorge handelt es sich um Geldeinzahlungen, die in einen Vertrag eingezahlt werden, um später im Rentenalter davon seinen Lebensabschnitt genießen zu können. Das angesparte Kapital wird bei Rentenbeginn in monatlichen Zahlungen ausbezahlt. Der Bereich der kapitalgedeckten Sparmöglichkeiten beinhaltet zum Beispiel Rentenversicherungen oder Lebensversicherungen. Hier wird während der Erwerbstätigkeit für das Alter vorgesorgt, damit es später zur Verfügung steht.

Für jede Person ist es sehr sinnvoll im Alter vorzusorgen, da die gesetzliche Rente aus der deutschen Rentenversicherung in den meisten Fällen nicht ausreicht, um seinen Lebensabend bestreiten zu können. Zudem gibt es einige Vorsorgemaßnahmen, die der Staat zusätzlich unterstützt, zum Beispiel durch Zuzahlungen oder steuerlichen Sparmodellen. Aber auch nicht geförderte Maßnahmen zur Altersvorsorge können durchaus attraktiv ausfallen. Dazu gehört auch die Anschaffung von Wohneigentum, so dass im Rentenalter keine Miete anfällt.

Die gesetzliche Rente

Eine der drei Säulen der Altersvorsorge stellt die gesetzliche Rente dar. Hier erhalten die Versicherten eine Altersrente sobald sie das Renteneintrittsalter erreicht haben. Die Beiträge für die Rente werden dabei vom Arbeitnehmer und Arbeitgeber aufgeteilt. So braucht der Beitragszahler nur einen Teil für die gesetzliche Rente aufbringen. Je höher dabei der monatliche Verdienst ausfällt, umso mehr Beiträge werden fällig.

Senioren achten

Die Rentenberechnung

Wie hoch am Ende die gesetzliche Rente ausfällt, hängt von einigen Faktoren ab. Dazu zählen vor allem die Zeiten, in denen Beiträge einbezahlt wurden. Die ersten Einzahlungen erfolgen bereits während der Dauer einer Berufsausbildung. Ein weiterer Faktor stellt die Höhe vom Einkommen dar. Denn je mehr während der Erwerbsphase verdient wurde, umso mehr Beiträge konnten einbezahlt werden. Dies macht sich bei der Rentenberechnung positiv bemerkbar. Liegen allerdings Zeiten vor, wo keine Zahlungen auf das Rentenkonto getätigt werden konnten, zum Beispiel durch Krankheit oder Arbeitslosigkeit, fällt die Berechnung am Ende geringer aus. Hier ist es auf jeden Fall ratsam neben der gesetzlichen Rentenversicherung noch eine private Vorsorge zu tätigen, um später eine entstandene Rentenlücke auszugleichen.

Deutsche Rentenversicherung

Bei der deutschen Rentenversicherung handelt es sich um einen Sammelbegriff für die Träger von Bundes- und Regionalebene. Seit dem Jahr 1957 basiert das System der Rentenversicherung auf Basis von einem Umlageverfahren. Hier zahlt die arbeitende Bevölkerung Beiträge in die Rentenkasse, die für Auszahlungen an die Rentner genutzt werden. Durch dieses Verfahren, können Renten sofort ausgezahlt werden und es wird vermieden, dass das angesammelte Kapital durch Wirtschaftskrisen vernichtet wird.

Gesundheit im Alter: Die Anleitung zum gesunden Altern

Gesund in den Ruhestand

Wofür lohnt es sich gesund zu bleiben?

Nach einem anstrengenden und teils stressigem Arbeitsleben kommt endlich der wohlverdiente Ruhestand. Doch erhöht sich im Alter das Risiko zu erkranken. Zu den typischen auftretenden Krankheitsbildern gehören Demenz, Parkinson und Herz- und Kreislaufprobleme. Der Alltag kann dadurch erheblich beeinträchtigt werden. Nun stellen Sie sich vor, das Alter für die Ausbezahlung der Rente ist erreicht und es kommt Freude auf, weil sie sich nun den Dingen widmen können, die sie schon immer tun wollten und für die früher keine Zeit war. Doch dann funktioniert dies doch nicht wie geplant; und das alles nur, weil sie vergessen, dass sie den Herd angemacht haben oder ihre Bewegungsfähigkeit eingeschränkt ist. Um diesen Risiken vorzubeugen finden Sie im nächsten Abschnitt Methoden, mit deren Hilfe sie die Gesundheit im Alter erhalten können.

Wie kann ich gesund alt werden?

Treiben Sie Sport! Laut einer Studie leben Menschen, die sich sportlich betätigen, im Schnitt 6 Jahre länger. Ausdauersport stärkt das Herz und den Kreislauf. Haben Sie bereits Probleme mit ihren Gelenken oder andere Beschwerden, die ihnen den Sport erschweren, ist es ratsam, sich an einen Arzt zu wenden, der geeignete Übungen empfehlen kann.

Behalten Sie die Zahl auf der Waage im Auge! Fettgewebe kann Krankheiten wie Diabetes und Herzleiden fördern und den Gelenken eine zusätzliche Last aufbürden. Auch wenn Sie merken, dass sie stark an Gewicht verlieren, sollten sie wachsam bleiben, denn dies kann ein Anzeichen von Muskelschwund sein. Welches Gewicht für ihren Körperbau angemessen ist, erfahren Sie bei ihrem Hausarzt.

Alte lachende Dame

Konsumieren Sie keinen Alkohol und vermeiden sie das Rauchen! Bei vielen Patienten, die an Lungenkrebs erkankt sind, ist der Genuss von Nikotin die Hauptursache. Selbst wenn Sie sich noch im hohen Alter dafür entscheiden, der Zigarette Auf Wiedersehen zu sagen, kann das Krankheitsrisiko noch deutlich vermindert werden.

Des Weiteren ist der Gang zur Vorsorge ein wichtiger Bestandteil für die Gesundheit im Alter. Wenn Krankheitsbilder frühzeitig erkannt werden, kann ihnen eher entgegengewirkt werden. Neben den Ratschlägen für die Lebensgestaltung sind auch psychologische Faktoren ein wichtiger Bestandteil, um die Gesundheit im Alter zu gewähren. Wenn Sie gestresst sind, sollten Sie sich Zeit für sich einräumen, da Stressbelastungen das Immunsystem schwächen und so Krankheiten begünstigen. Etwas Neues zu lernen ist ebenfalls eine hilfreiche Methode, um Demenz vorzubeugen, denn dadurch behält das Gehirn seine Tätigkeit. Soziale Kontakte erhalten die Gehirnzellen durch Informationsaustausch ebenfalls am Leben.

Die Ernährung und der Entsafter als Hilfsmittel

Gesunde Ernährung

Eine Ernährung, die auf Gesundheit im Alter zielt, sollte reich mit Fisch, Obst und Gemüse bestückt sein. Fisch enthält Omega-3-Fettsäuren, die das Risiko an Erkrankungen, die mit Herz- und Kreislauf verbunden sind, senken. Obst und Gemüse enthalten viele verschiedene Vitamine und Ballaststoffe, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken sollen. Außerdem sollten Sie am Tag mindestens 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. Die Verlockung statt einer Kiwi oder einer Zitrone einen Schokoriegel zu essen ist groß. Schließlich ist das Auspacken der Plastikverpackung weitaus unkomplizierter und weniger zeitaufwendig als die Innereien einer Kiwi herauszuholen. Bei solchen Situaionen kann ein Entsafter helfen. Der Entsafter erspart viel Zeit, da er einen Großteil ihrer Arbeit übernimmt. Er hilft, auch in stressigen Situationen an einer gesunden Ernährung festzuhalten.

Die deutsche Rentenversicherung: Was Sie wissen sollten…

Deutsche Rentenversicherung Aufgaben

Der Aufgabenbereich der Deutschen Rentenversicherung

Die Deutsche Rentenversicherung hat ihren Hauptsitz in Berlin, dazu gibt es noch weitere Standorte, wie zum Beispiel in Gera, Würzburg und Stralsund. Das Tätigkeitsfeld umfasst gesetzliche Aufgabenbereiche.

Am Standort Würzburg befindet sich die Datenstelle der Rentenversicherung, welche dafür Zuständig ist, die jeweiligen Versicherungsnummern zu vergeben. Außerdem ist sie für die Annahme von Rentendaten und dient als Verteilstelle, sowie für den Datenaustausch untereinander zuständig. Dazu gehören auch Institutionen wie die Sozial- und Familiengerichte, die Finanzverwaltung und die örtliche Kommunen. Zudem koordiniert die Stelle den Renten Service mit den Rentenversicherungsträgern.

Aufgaben und Leistungen

Als Aufgabenbereich befasst sich die deutsche Rentenversicherung um die Altersvorsorge der Beschäftigten, sowie den Personen, die einer Rentenversicherungspflicht unterliegen, aber auch Zahlungen die auf einer freiwilligen Basis erfolgen.

Die ganzen Aufgaben werden durch den Regional- und Bundesträger wahrgenommen. Auch wenn in den letzten Jahren die private Vorsorge immer mehr in den Fokus gerät, nimmt die deutsche Rentenversicherung immer noch eine bedeutende Stellung im Bereich der Erwerbs- und Alterssicherung in Deutschland ein. Die Leistungen sind dabei im Sozialgesetzbuch (SGB VI) geregelt.

Die Leistungen der deutschen Rentenversicherung richten sich nach den jeweiligen Beiträgen, die eingezahlt wurden. Dazu zählten die Leistungen der Altersrente, einer verminderten Erwerbstätigkeit, die Witwen- und Waisenrente, sowie Leistungen für eine berufliche- und medizinische Rehabilitation.

Rentner schützen

Was ist die Rente?

Die Rente wird auch als Ruhegeld oder Pension bezeichnet und stellt eine Altersvorsorge dar. Sie wird jeden Monat an bezugsberechtigte Personen ausbezahlt und dient als Geld für das Rentenalter, um damit den Lebensunterhalt finanzieren zu können.

Die Gelder für die Rente, kommen aus dem Genarationenvertrag. Dieser wurde gesetzlich eingeführt, wobei die erwerbstätige Generation Beiträge einzahlt, die Personen erhalten, die aus dem Erwerbsleben ausgeschieden sind. Jeder Beitragszahler erhält dabei den Anspruch später selber im Alter einen Anspruch auf Rente zu haben. Somit übernimmt die junge und aktive Generation die Rentenleistungen der älteren Personen. Durch diesen Kreislauf werden die Rentenzahlungen gesichert.

Durch ständige politische Anpassungen, wird die Rentenpolitik auf veränderte Rahmenbedingungen umgebaut, damit die Rentenzahlungen auch in Zukunft noch sicher ausbezahlt werden können. Durch eine geringere Geburtenrate und eine steigende Lebenserwartung, hat der demografische Wandel allerdings seine Spuren hinterlassen. Hier müssen noch große Aufgaben bewältigt werden, damit die Rentenpolitik auch weiter in diesem Maße bestehen bleiben kann. Die Anpassungen zielen vor allem auf langfristige Maßnahmen, denn nur so kann auch die kommende Generation auf eine sichere Altersvorsorge vertrauen.

Rentenantrag stellen

Rentenantrag stellenSämtliche Leistungen von der deutschen Rentenversicherung gibt es nur, wenn entsprechend ein Antrag gestellt wurde. Auch wenn der eigene Rentenanspruch geltend gemacht werden soll, muss rechtzeitig ein Antrag bei der zuständigen Stelle eingesendet werden. Dafür gibt es einen entsprechenden Antragsvordruck. Dadurch soll sichergestellt werden, dass das Verfahren beschleunigt wird.

Neben dem eigentlichen Rentenantrag bedarf es sämtlicher Versicherungsunterlagen und zwar von den Zeiten, wo der Versicherte beruflich beschäftig war und diese nicht erfasst sind. Dazu gehören zum Beispiel Nachweise über die Ausbildungszeiten, Fehlzeiten durch Krankheit, Nachweis wenn eine Arbeitslosigkeit vorlag, sowie die Geburtsurkunden von Kindern. Auch ein Lehrvertrag oder ein Kaufmannsgehilfenbrief sollte eingereicht werden, wenn dieser abgebrochen wurde.

Weitere Unterlagen werden benötigt, dazu zählen die Steueridentifikationsnummer, die aktuellen Kontodaten (IBAN und BIC), wie auch ein gültiger Reisepass oder Personalausweis.

Reibungsloser Rentenübergang

Damit ein reibungsloser Übergang von dem Beschäftigungsverhältnis in das Renteneintrittsalter vorgenommen werden kann, sollte ein Rentenantrag mindestens drei Monate bevor das Renteneintrittsalter erreicht wird, abgegeben werden. Sollte es zu Verzögerungen kommen, besteht die Möglichkeit einen Vorschuss für die zukünftige Renten zu erhalten.

Um beim Ausfüllen von dem Rentenantrag Unterstützung zu bekommen, stehen Auskunfts- und Beratungsstellen zur Verfügung. Auch Mitarbeiter von Gemeinden können in diesen Angelegenheiten mit Rat zur Seite stehen.